Recycling in der EU - Wer hat die höchsten Quoten?

Eine gute Kommunikation unterstützt den Recycling-Prozess

Die Wiederverwertung von bereits einmal verwendeten Rohstoffen soll nicht nur die Ressourcen schonen, sondern auch die Umwelt. Kunststoffe, Baustoffe, Glas und andere Materialien lassen sich nach Gebrauch mit unterschiedlichen  technischen Prozessen aufbereiten und so wieder in den Kreislauf einführen. Aus Glas wird neues Glas, aus Kunststoffen werden Granulate als Ausgang für neue Behälter oder geformte Kunststoffe gepresst und Baustoffe lassen sich nach einer mechanischen Zerkleinerung oft ebenfalls wieder im Strassenbau oder anderweitig sinnvoll verwerten. Da der Prozess der Wiederverwertung einer langfristigen und oft kostenintensiven Entwicklung unterliegt, hat der Gesetzgeber Vorgaben erlassen, um die Recycling-Quoten der Länder anzuheben.

 

65 % Recycling-Quote für ganz Europa ab 2035

Für das Recycling von Siedlungsabfällen, also von Restmüll aus privaten Haushalten, gibt es innerhalb der EU klare Zielvorgaben. Bis zum Jahr 2055 sollen 55 Prozent des Restmülls der Wiederverwertung zugeführt werden. Bereits jetzt liegen einige Länder über dieser Vorgabe und neben Österreich und Deutschland müssen sich auch die Slowenen keine Sorgen um die Quote machen. Auf Malta jedoch werden derzeit nur 7 Prozent der Siedlungsabfälle recycelt und in Rumänien liegt die Quote bei gut 13 Prozent. Griechenland und Zypern sind mit 17 Prozent schon einen Schritt weiter, aber ebenfalls noch weit entfernt von den Vorgaben der EU.*

 

Eine gute Kommunikation unterstützt den Recycling-Prozess

Viele Hersteller beziehen Rohstoffe und Waren aus aller Welt, um daraus ihre Produkte entstehen zu lassen. Gerade im Fachbereich von Chemie und Materialwissenschaft sind geschulte Übersetzer gefragt um einheitliche Linien entstehen zu lassen, die das komplexe Thema Recycling voranbringen. Sprechen Sie uns an, wir unterstützen Sie gerne.

 

*Quelle: Statista