Übersetzungen für die Uhrenindustrie

Übersetzungsbüro Uhrenindustrie Schweiz

Das Messen der Zeit war schon für die alten Ägypter eine wichtige Angelegenheit und nach Sonnen- und Wasseruhren folgten immer kleinere und präzisere Uhren im Laufe der Jahrhunderte. Inzwischen sind digitale Zeitmesser im Alltag angekommen und viele Geräte bieten die Zeitanzeige als zusätzliches Feature. Ein Teil der Uhrenindustrie hat sich daher auf günstige Produkte oder Modeuhren verlegt, andere produzieren in vielen Stunden Handarbeit wahre Schmuckstücke. Hochwertige Taschen- und Armbanduhren sind noch heute kleine Wunderwerke und aus edlen Materialien gefertigt, gelten sie auch oft als Wertanlage.

 

Die Schweizer Uhrenindustrie exportiert die meisten hochwertigen Uhren

Wertmässig ist die Schweiz der weltweit grösste Uhrenexporteur vor China und Hongkong. Vor allem im gehobenen Preissektor und bei den Luxusuhren ist Made in Swiss weltweit begehrt. Die Erfolgsgeschichte der Schweizer Uhren begann 1587 mit dem französischen Einwanderer Charles Cusin, der das Uhrmacher-Handwerk zu den Schweizer Goldschmieden brachte. Etwa 700 Unternehmen im Land beschäftigen sich heute mit der Uhrenproduktion und trotz moderner Smartwatch-Konkurrenz wachsen die Beschäftigungszahlen in der klassischen Uhrenindustrie weiter. Die drei umsatzstärkten Uhrenhersteller erwirtschaften die Hälfte des weltweiten Umsatzes und stammen aus der Schweiz. Rolex belegt dabei den ersten Rang im Ranking der wertvollsten Schweizer Uhrenmarken.

 

Uhren als Import-& und Exportschlager

Neben Hongkong und China gehören auch Japan, die USA und Grossbritannien zu den Playern auf dem globalen Uhrenmarkt. Während Chinas Produkte vor allem den Billigsektor bedienen und günstige, digitale Zeitmesser aus Fernost stammen, setzen andere Länder vermehrt auf wertige Produkte aus Edelmetallen. Die mechanischen Zeitmesser sind trotz digitaler Konkurrenz vor allem im Hochpreissegment sehr gefragt und können sich noch immer gut gegen elektronische Uhren wehren. Zahlenmässig führt China allerdings die Exportrangliste nach reinen Stückzahlen seit Jahren deutlich an, auch wenn die Exportzahlen in den letzten Jahren immer leicht schwankten.
Hongkong belegt den ersten Platz unter den Importeuren von Uhren, was auch damit zu erklären ist, dass die Region als Handelsdrehkreuz dient, während Japan nur den fünften Rang dieser Liste erreicht. In den USA stammen fast zwei Drittel der Uhrenimporte aus der Schweiz, die damit Japan und China klar auf die nachfolgenden Plätze verweist.

 

Der internationale Uhrenhandel setzt auf Kommunikation mit professionellen Übersetzungen

Uhren sind durch ihre Vielseitigkeit weltweit beliebt. Als Wertanlage, Statussymbol, Schmuckstück oder reiner Zeitmesser gehört sie oft in mehrfacher Ausführung zum persönlichen Besitz und werden nicht selten auch als Geschenkklassiker geschätzt. Der internationale Uhrenhandel ist wie alle globalen Handelsnetze auf eine saubere Kommunikation angewiesen und professionelle Übersetzungen erleichtern nicht nur die Kommunikation der Handelspartner, sondern sorgen auch für verständliche Produktbeschreibungen und Betriebsanleitungen bei allen Besitzern.