Übersetzungen für die Holzwirtschaft/-industrie

Übersetzungsbüro Holz Holzwirtschaft Holzindustrie

Seit mehr als 400.000 Jahren nutzen Menschen Holz als Naturrohstoff zum Werkzeug- und Möbelbau, als Brennstoff oder zur Energiegewinnung und für das Bauwesen. Der nachwachsende Rohstoff lässt sich auch mit einfachen Werkzeugen bearbeiten und heute ist vor allem die Wertschöpfung samt Recyclingmöglichkeiten das Argument schlechthin für Holz als nachhaltigen Werkstoff.

 

Vielfalt in den Teilbranchen

Der Tischler gilt als Urvater der Holzindustrie und dieser heute noch erlernbare Handwerksberuf bildete den Ausgangspunkt für die Entwicklung der modernen Holzwirtschaft. Neben der Sägeindustrie gibt es noch einige weitere Branchen, die direkt auf den Rohstoff Holz aufbauen:

  • Holzwerkstoffhersteller (MDF, Sperrholzplatten, Holzfaserplatten, OSB, etc.)
  • Papier- und Zellstoffindustrie (Pappe, Papier, Karton)
  • Parketthersteller
  • industrielle Möbelfertigung
  • Furnierwerke (Furniere aus verschiedenen Holzarten für Möbel & Oberflächen)
  • Packmittel- und Palettenhersteller
  • Fertigbau (Holz-Fertigbau)
  • Zimmerer &Holzbaugewerbe
  • Energiegewinnung (Pellets, Hackschnitzel etc.)

 

Holz hat eine besonders nachhaltige Wertstoffkette

Massivholz ist nicht nur edel, sondern auch besonders nachhaltig. Die Oberflächen lassen sich mehrmals umgestalten und eine sachgerechte Pflege sorgt für viele Nutzungsjahre. Auch andere Holzwerkstoffe sind langlebig und sorgen so für geringe Umweltbelastungen. Gleichzeitig gilt Holz als Baustoff der Zukunft, der durch moderne Bearbeitungsmethoden sogar Stahl und Kunststoff ersetzen könnte. Anders als Kunststoff oder Stahl ist Holz auch für die Recyclingindustrie interessant, denn aus dem nachwachsenden Rohstoff lässt sich am Ende mit geringem Aufwand viel Energie gewinnen. Die derzeitige Waldfläche weltweit beträgt um die 40 Millionen Quadratkilometer und durch nachhaltiges Wirtschaften sollen die Bestände weitgehend für künftige Generationen erhalten bleiben.

 

Holz wird international gehandelt: branchenspezifische Übersetzungsdienstleistungen

Seit Mitte der 1980er Jahre wächst der weltweite Handel mit Roh- und Schnittholz sprunghaft an. Um mehr als 40 Prozent hat allein der Schnittholzwarenhandel innerhalb von 15 Jahren bis zum Jahr 2000 zugenommen. Vor allem die Globalisierung bescherte der Holzindustrie ein grosses Wachstumspotenzial, denn während früher vorwiegend regional wachsende Baumarten verwendet wurden, lässt sich heute für jedes Projekt weltweit nach dem Rohprodukt mit den besten Eigenschaften suchen.

Der internationale Handel mit dem Rohstoff Holz verlangt neben reichlich Fachwissen auch professionelle Übersetzungsleistungen, denn vor allem zwischen den einzelnen Ländern Europas ist ein schneller Handel wichtig, um kleine Marktlücken in der hart umkämpften Branche direkt füllen zu können. Das gegenseitige Vertrauen um die Qualität des Naturbaustoffs Holz ist ein wichtiger Faktor in allen Verhandlungen und mit fachlich versierten Übersetzern lässt sich jede Transaktion zuverlässig und schnell durchführen.